
„Ein Film ist ein Traum, den man mit offenen Augen sieht.“ - Federico Fellini
Meine Arbeiten verbinden Humor und Leichtigkeit mit tiefgründigen, oft melancholischen und emotionalen Themen. Dabei beleuchten sie häufig die Widersprüche und Herausforderungen des Lebens. Mit einer einzigartigen Mischung aus Experimentierfreudigkeit und Ernsthaftigkeit schaffen sie es, die Tragikomik des Alltags in berührende und gleichzeitig unterhaltsame Geschichten zu verwandeln.





















Awards und
Festivals

Awards und Festivals


















Carrying the Night
Ein junges Liebespaar irrt ziellos durch eine kalte Winternacht und steht zum ersten Mal zu ihrer von der Gesellschaft verpönten Liebe.


Carrying the Night ist ein narrativer Kurzfilm mit experimentellen Elementen, inspiriert von Werken Andy Warhols, Rainer Werner Fassbinder und Jean-Luc Godard.
Der streng konstruierte Erzählrahmen unterteilt den Film in zwei mal fünf Episoden und zeigt nur anhand von alltäglichen Momentaufnahmen den Verlauf einer ungewöhnlichen Liebesbeziehung.
Ein Film, der stilistische als auch thematische Konventionen bricht, Gegensätze verbindet aber in welchem trotzdem immer die zwischenmenschliche Beziehung im Mittelpunkt steht.
Buch und Regie: Hans-Dieter Edler
JAHR: 2023
HAUPTDARSTELLER: Lukas Stöger, Michaela Purgstaller, Steffi Krautz, Michael Brantner
PRODUZENT: Martin Wegscheider
KAMERA: Daniel Hermes
Transforming Urban: Tel Aviv
Stellen Sie sich ein ganzes Land vor, in dem kein Auto fährt, kein Flugzeug fliegt und nur verwaiste Schienen an den Nahverkehr erinnern. Nur ein paar Kinder fahren auf der Autobahn mit ihren Rädern im Kreis. Die gestern noch vibrierende Großstadt wurde zu einer Reminiszenz an post-apokalyptische Filme.


Der Film porträtiert in ruhigen, pointierten Bildern die Veränderung des öffentlichen Raums der israelischen Küstenmetropole Tel Aviv während Jom Kippur. Am höchsten jüdischen Feiertag verwandelt sich die laute und hektische Stadt aus kollektiver Kraft in ihr Gegenteil – mit Henri Lefebvres Worten: von einem kapitalistischen Raum, der seine eigenen Konventionen der räumlichen Praxis zirkulär reproduziert, in einen gelebten, reflexiven Raum der Aneignung. Die Menschen erobern sich den Stadt- und Straßenraum auf eindrucksvolle Weise zurück und produzieren einen alternativen Raum. Sie machen aus den Nicht-Orten der spät-modernen Stadt wieder Orte – wenn auch nur für 25 Stunden.
Buch und Regie: Hans-Dieter Edler, Martin Grabner
JAHR: 2016
The Good, the Bad and the Milky Way
Eine trashige Liebeserklärung an das Kino.
Auf der Suche nach Milch stolpert unser Held nach und nach durch alle möglichen Genres; vom Western und dem Science-Fiction-Film über die Romanze zurück zur Komödie und durch einen Heimatfilm und Film Noir bis hin zu einer Actionsequenz mit anschließender Matchbox-Auto-Verfolgungsjagd. Mit “The Good, the Bad and the Milky Way” begibt man sich auf eine unterhaltsame Reise durch diverse Genres der Filmgeschichte.
Buch und Regie: Hans-Dieter Edler, Daniel Hermes
JAHR: 2013
PRODUZENT: Emanuel Schreiner
KAMERA: Christian Punzengruber
HAUPTDARSTELLER: Marc Stumpf, Cherise Silvestri
TON/MUSIK: Stefan Putzinger / Neorate Music


The Mainframe
Experimenteller und medientheoretischer Kurzfilm.


In akribischer Handarbeit entstanden, setzt sich "The Mainframe" aus tausenden einzeln ausgeschnittenen Fotografien zusammen und reflektiert dabei verschiedene medientheoretische Ansätze.
Buch und Regie: Hans-Dieter Edler, Daniel Hermes
JAHR: 2007